Der PaketPLUS-Blog

Hier informiert Sie das PaketPLUS-Team über Neuigkeiten aus dem Netzwerk für Paketbeilagen. Zudem erfahren Sie hier Wissenswertes rund um das Thema Paketbeilagen sowie aktuelle Informationen aus dem E-Commerce und zu eBay und Amazon.

Archiv für Juli 2010

Angebot für PaketPLUS-Versandpartner von c.b.c. logistics: Senken Sie Ihre Versandkosten!

Freitag, 30. Juli 2010

Die c.b.c. logistics gmbh bietet kleinen und mittleren Versendern Großkundenkonditionen beim Paketversand.

Durch Bündelung der Paketmengen in einem Netzwerk (ähnlich wie PaketPLUS), kann c.b.c die Einkaufsvorteile bei Portokosten so direkt an Versender weiterreichen.

Die c.b.c. logistics GmbH wurde im Jahre 2008 von Micha Augstein und Markus Goldhammer gegründet. Die ehemals aus dem Groß- und Einzelhandel kommenden Firmengründer wollten Klein- aber auch Großversendern die Möglichkeit geben, über namhafte Paketversender günstig verschicken zu können.

Natürlich gehört hier auch guter Service dazu. Mit dem acht-köpfigen Team kümmert sich c.b.c um Zustellprobleme, unterstützt bei der Software, Rechnungserstellung und alle anderen kleinen und großen Problemen, die im alltäglichen Paketversand aufkommen können. Der immer weiter wachsende Kundenstamm beweist, dass die c.b.c. logistics GmbH das bieten kann, was von ihren Gründern angedacht war, und von den Kunden benötigt wird.

Die Vorteile für PaketPLUS-Partner auf einen Blick:

  • Sonderkonditionen für ihren Paketversand
  • Nationaler Versand von Paketen ohne jedweden Zuschlag (kein Inselzuschlag, keine Maut oder Dieselzuschläge, keine Privatkundenaufschläge)
  • Tägliche Abholung Mo-Fr ohne aufschlag (ab 100 Pakete monatlich)
  • Versicherter Paketversand
  • Paketscheindruck über Software
  • Onlinetracking für Sie und Ihre Kunden
  • Paketscheine und Etiketten werden zur Verfügung gestellt
  • Zustellung an 6 Tagen die Woche (Montag bis Samstag)
  • Abholvorteil für ihre Kunden (über 12.000 Abholstellen und 2.500 Packstationen)
  • weltweiter Versand

Interessiert?

Dann fordern Sie jetzt ein unverbindliches Vergleichsangebot an!

Natürlich können Sie bei Fragen auch direkt anrufen, bitte geben Sie an, dass Sie PaketPLUS-Partner sind.

Ihr Ansprechpartner: Joel Trejo 06445-2799926

Paketbeilagen als Marketinginstrument

Montag, 26. Juli 2010

Viele Unternehmen haben das Medium Paketbeilage als Marketinginstrument für sich entdeckt. Doch wann und warum funktionieren Paketbeilagenkampagnen gut?

Betrachtet man andere Instrumente des Direktmarketing (z.B. Direct-Mailing oder Fernsehwerbung), zeichnet sich das Instrument Paketbeilage durch folgende Vorteile aus:

  • Hoher Aufmerksamkeitswert beim Empfänger: Der Empfänger bzw. der Käufer einer Ware erwartet die Sendung.
  • Kundenansprache in einem positiven Moment: Für einen Käufer ist das Öffnen eines Pakets ein positiver Moment.
  • 100% Erreichbarkeit: Die Empfängeradresse ist aktiv vom Besteller angegeben worden und ist somit aktuell. Gerade bei Direktmailings an teilweise ältere Adressen ist der Rücklauf aufgrund von Fehladressierungen nicht zu vernachlässigen.
  • Hohe Nutzungswahrscheinlichkeit: die Paketbeilage kommt im häuslichen Umfeld an und erreicht so gegebenenfalls auch noch Familienmitglieder. Zudem ist der Aufmerksamkeitswert bei Beilagen sehr hoch. Bei einer Postwurfsendung erreicht eine Werbebeilage oft gar nicht erst die Wohnung, sondern wird vom Empfänger bereits vor Eintritt in die Wohnung entsorgt.
  • Einfache Erfolgsmessung: Über einen Gutschein-Code oder eine dedizierte URL auf einer Paketbeilage kann der Erfolg einer Kampagne sehr einfach und genau gemessen werden.
  • Starker Branding-Effekt: Dadurch, dass die Paketbeilage physisch im häuslichen Umfeld des Käufers ist, werden mehrfache Sichtkontakte generiert, wodurch eine starke Markenwahrnehmung entsteht.
  • Geringe Kosten: Im Vergleich zu direkt adressierten Werbesendungen fallen keine Portokosten an. Zudem müssen keine Adressen käuflich erworben werden, sofern diese nicht vorhanden sind.

Das PaketPLUS-Netzwerk bietet eine sehr große Reichweite für Paket-/ Werbebeilagen. Aktuell können über das PaketPLUS-Netzwerk über 3 Millionen Online-Käufer pro Monat angesprochen werden. Diese Reichweite ist zwar auch über klassische Online-Werbung (Display Advertising) oder traditionelle Instrumente wie Fernsehwerbung erreichbar, jedoch sind die Streuverluste in der Regel sehr groß.

PaketPLUS hat hierzu Messungen vorgenommen, die bei einer rein performanceorientierten Betrachtung einer Kampagne (Akquisitionskosten) gezeigt haben, dass das Medium Paketbeilage wesentlich effizienter ist, als Display-Advertising oder Affiliate-Marketing. Bei dem Test wurden Banner für ein Produktangebot entwickelt und im Internet geschaltet. Parallel dazu wurde eine Paketbeilage mit dem identischen Produktangebot und Design entwickelt und über das PaketPLUS-Netzwerk versendet.

Das Ergebnis: zwar sind umgerechnet auf den TKP die Kosten bei Paketbeilagen im Vergleich zu Online-Platzierungen um den Faktor 120 höher, jedoch war die Conversion-Rate bei der Kampagne mit Paketbeilagen um den Faktor 180 besser.  Die Akquisitionskosten waren somit bei der Paketbeilagenkampagne um rund 30% geringer!

Die Kalkulation ging dabei von einem Online-TKP von 0,50 Euro aus und einem Beilagen-TKP von 60 Euro (für einen geteilten Flyer, inkl. Druckkosten).

Eine rein performanceorientierte Betrachtung zeigt, dass Kampagnen mit Paketbeilagen vergleichbare oder bessere Ergebnisse erzielen. Hinzu kommt bei der Paketbeilage der nicht zu vernachlässigende Branding-Effekt.

Kampagnen mit Paketbeilagen eignen sich also sowohl zur Durchführung von Brandingkampagnen, aber auch für alle, die im Performancemarketing zu Hause sind und nach neuen effizienten Werbeformen suchen.

Was ist eigentlich das Besondere an PaketPLUS? Beilagenvermittler im Vergleich

Donnerstag, 22. Juli 2010

Neben PaketPLUS gibt es zahlreiche weitere Anbieter, die Paketbeilagen vermitteln. Vor allem große Versandhändler nutzen ihre Sendungskapazitäten seit Jahren um durch Beilage von Flyern oder Katalogen Zusatzeinnahmen zu generieren oder dadurch die Versandkosten zu subventionieren.

Die Vermarktung der Beilagenkapazitäten dieser großen Versender übernimmt dabei der Versender selbst (z.B. Amazon) oder eine Direktmarketing-Agentur, wie AZ Direct oder Schober, die seit Jahren große Versender wie OTTO, Baur Versand, Tchibo, C&A, usw. erfolgreich vermarkten.

Zahlreiche kleinere Agenturen haben sich auf mittelgroße Versender spezialisiert. Sowohl die kleineren als auch die größeren Agenturen vermitteln in der Regel die Kapazitäten 1:1, d.h. ein Werbetreibender bucht die Beilagenkapazitäten eines konkreten Versenders und liefert die Beilagen direkt an diesen Versender. Dieser Aufwand ist natürlich nur dann gerechtfertigt, wenn der Versender über ein entsprechendes Versandaufkommen verfügt, da sonst Kommunikations- und Koordinationsaufwand zu hoch sind.

Typischerweise fordern Agenturen eine exklusive Zusammenarbeit und Versender müssen sich somit auf den Vermittlungserfolg der Agentur verlassen. Der Vorteil für den Versender ist dabei, dass er durch die 1:1 Vermarktung höher Preise erzielen kann, jedoch ist die Auslastung (je nach Sortiment) oft gering und willkürlich. Die Versender können also keine kontinuierlichen Einnahmen einplanen.

PaketPLUS fokussiert sich auf die Vermarktung von Beilagenkapazitäten kleinerer und mittelgroßer Versender, die bisher nicht mit Agenturen zusammengearbeitet haben, da sie in der Regel für die klassischen Agenturen nicht attraktiv genug sind. PaketPLUS bietet Werbekunden das gebündelte Versandvolumen zu günstigen Konditionen an und übernimmt dabei auch die physische Verteilung der Werbebeilagen an die an einer Kampagne teilnehmenden Versender.

Werbekunden können so eine große Reichweite buchen, die noch dazu auf ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Die Zielgruppeneingrenzung erfolgt durch Selektion geeigneter Versandpartner innerhalb des PaketPLUS-Versandnetzwerkes. Versender profitieren durch die Vergütung, die PaketPLUS auszahlt und durch die hohe Auslastung, die PaketPLUS sogar in einigen Kategorien garantiert.

PaketPLUS hat sich zum Ziel gesetzt, gerade kleinere und mittelgroße E-Commerce Versender zu unterstützen, sei es bei der Vermarktung von Beilagenpotenzialen, durch E-Mail-Marketing zur Neukundengewinnung oder durch die Verschaffung von Einkaufsvorteilen.

eBay Adcommerce wird ab 4. August für eBay.com eingestellt

Freitag, 2. Juli 2010

Gestern wurde von eBay bekannt gegeben, dass eBay AdCommerce, der Pay-per-Click Dienst für den eBay-Marktplatz, ab dem 4. August 2010 für eBay.com und eBay.ca eingestellt wird.

In der offiziellen Mitteilung heißt es, dass der Dienst für europäische (und australische) Nutzer weiterhin verfügbar sein wird.

AdCommerce