Der PaketPLUS-Blog

Hier informiert Sie das PaketPLUS-Team über Neuigkeiten aus dem Netzwerk für Paketbeilagen. Zudem erfahren Sie hier Wissenswertes rund um das Thema Paketbeilagen sowie aktuelle Informationen aus dem E-Commerce und zu eBay und Amazon.

Archiv für Januar 2009

Marketing mit Paketbeilagen – Die Antworten auf Eure Fragen

Dienstag, 27. Januar 2009

In den ersten Tagen seit dem Start von PaketPLUS haben wir einige Fragen erhalten, auf welche wir an dieser Stelle antworten möchten. Wir freuen uns über weitere Fragen und werden diese immer hier beantworten.

1) Wie wird sichergestellt, dass Paketbeilagen auch wirklich versendet werden?

Jeder Versandhändler kann sich bei PaketPLUS anmelden, allerdings werden wir vor Freischaltung jeden Teilnehmer natürlich genau überprüfen (eBay.de, Amazon.de, eigener Shop) und ggf. Versandnachweise (bspw. letzte Rechnung von DHL mit Anzahl getätigter Sendungen) einholen. Wir werden sehr genau nachprüfen, wem wir die Paketbeilagen zur Verfügung stellen – jeder Händler wird nicht mehr Beilagen bestellen können als er pro Monat versendet (nach ersten gemeinsamen Aktionen mehr). In der Anfangszeit werden wir daher nur Versandpartner aufnehmen, die mehr als 350 Sendungen im Monat vorweisen können.

Um zu kontrollieren, dass die Paketbeilagen auch wirklich beigelegt werden, werden wir stichprobenartige Testkäufe durchführen.

Außerdem haben die Flyer unterschiedliche Codes, so dass man an der “Performance” und den Click-Raten sehen kann ob tatsächlich versendet wurde oder nicht, allerdings ist die Höhe der Auszahlung unabhängig von der Anzahl der Clicks.

Die Vergütung wird erst ausgezahlt, so bald der jeweilige Partner uns per Meldung versichert hat, dass alle Beilagen wie vereinbart versendet wurden.

Sollten wir feststellen, dass die Beilagen nicht versendet wurden, wird die Vergütung einbehalten.

2) Ist Werbung schlecht?

Paketbeilagen sind ein etabliertes Marketinginstrument. Das Beispiel Amazon wurde ja schon genannt. Amazon bestückt ausgehende Warensendungen seit Jahren…und die Kunden laufen Ihnen keineswegs davon. Außerdem reagieren die Kunden offensichtlich darauf, da die Werbetreibenden ja auch immer wieder buchen.

Auch im “klassischen” Versandhandel (bspw. Otto, Neckermann, KarstadtQuelle) werden seit Jahren Beilagen mitversendet, dort gilt die Beilage als eines der erfolgreichsten Marketinginstrumente.

Wir werden hauptsächlich Vorteilsbeilagen bereitstellen – Coupons, Rabatte, Gratisangebote oder eben auch Produktproben. Die Erfahrung zeigt dass diese von den Käufern angenommen und gut genutzt werden.
Am wichtigsten: Jeder PaketPLUS-Versandpartner kann selber auswählen, welche Beilagen er bekommen möchte. Somit könnt Ihr selber bestimmen, ob diese zu Euch und Eurem Geschäft passen.

3) Was kann man verdienen?

PaketPLUS funktioniert ähnlich wie sogenannte “Affiliate”-Programme im Internet, also wie Werbebanner von Dritten in Eurem eigenen Online-Shop, für die ihr eine Vergütung erhaltet.

Ihr bekommt für jede Auslieferung/Sendung einen festen Preis pro Beilage (bspw. 7 Cent). Da ihr bis zu 3 Beilagen hinzufügen könnt wären das in diesem Beispiel 21 Cent pro Sendung, was bei 1000 Sendungen im Monat 210€ als Vergütung bedeutet. Bei schwereren Beilagen liegt die Vergütung wesentlich höher -  d.h. das Paketbeilagen ein sehr gutes Mittel sind die Kosten für Versandmaterialien oder Porto zu subventionieren oder die Kosten für den Mitarbeiter, der die Pakete packt. Euch entstehen keinerlei Kosten, da ihr die Beilagen kostenfrei von uns geliefert bekommt. 

4) Sind Paketbeilagen lizenzierungspflichtig?

Wie der Name Verpackungsverordnung bereits sagt betrifft diese nur Verpackungsmaterialien – Paketbeilagen sind laut unseren Informationen nicht lizensierungspflichtig, da weder Versand- oder Verkaufsverpackung noch Füllmaterial.