Paketbeilagen als Marketinginstrument

26. Juli 2010

Viele Unternehmen haben das Medium Paketbeilage als Marketinginstrument für sich entdeckt. Doch wann und warum funktionieren Paketbeilagenkampagnen gut?

Betrachtet man andere Instrumente des Direktmarketing (z.B. Direct-Mailing oder Fernsehwerbung), zeichnet sich das Instrument Paketbeilage durch folgende Vorteile aus:

  • Hoher Aufmerksamkeitswert beim Empfänger: Der Empfänger bzw. der Käufer einer Ware erwartet die Sendung.
  • Kundenansprache in einem positiven Moment: Für einen Käufer ist das Öffnen eines Pakets ein positiver Moment.
  • 100% Erreichbarkeit: Die Empfängeradresse ist aktiv vom Besteller angegeben worden und ist somit aktuell. Gerade bei Direktmailings an teilweise ältere Adressen ist der Rücklauf aufgrund von Fehladressierungen nicht zu vernachlässigen.
  • Hohe Nutzungswahrscheinlichkeit: die Paketbeilage kommt im häuslichen Umfeld an und erreicht so gegebenenfalls auch noch Familienmitglieder. Zudem ist der Aufmerksamkeitswert bei Beilagen sehr hoch. Bei einer Postwurfsendung erreicht eine Werbebeilage oft gar nicht erst die Wohnung, sondern wird vom Empfänger bereits vor Eintritt in die Wohnung entsorgt.
  • Einfache Erfolgsmessung: Über einen Gutschein-Code oder eine dedizierte URL auf einer Paketbeilage kann der Erfolg einer Kampagne sehr einfach und genau gemessen werden.
  • Starker Branding-Effekt: Dadurch, dass die Paketbeilage physisch im häuslichen Umfeld des Käufers ist, werden mehrfache Sichtkontakte generiert, wodurch eine starke Markenwahrnehmung entsteht.
  • Geringe Kosten: Im Vergleich zu direkt adressierten Werbesendungen fallen keine Portokosten an. Zudem müssen keine Adressen käuflich erworben werden, sofern diese nicht vorhanden sind.

Das PaketPLUS-Netzwerk bietet eine sehr große Reichweite für Paket-/ Werbebeilagen. Aktuell können über das PaketPLUS-Netzwerk über 3 Millionen Online-Käufer pro Monat angesprochen werden. Diese Reichweite ist zwar auch über klassische Online-Werbung (Display Advertising) oder traditionelle Instrumente wie Fernsehwerbung erreichbar, jedoch sind die Streuverluste in der Regel sehr groß.

PaketPLUS hat hierzu Messungen vorgenommen, die bei einer rein performanceorientierten Betrachtung einer Kampagne (Akquisitionskosten) gezeigt haben, dass das Medium Paketbeilage wesentlich effizienter ist, als Display-Advertising oder Affiliate-Marketing. Bei dem Test wurden Banner für ein Produktangebot entwickelt und im Internet geschaltet. Parallel dazu wurde eine Paketbeilage mit dem identischen Produktangebot und Design entwickelt und über das PaketPLUS-Netzwerk versendet.

Das Ergebnis: zwar sind umgerechnet auf den TKP die Kosten bei Paketbeilagen im Vergleich zu Online-Platzierungen um den Faktor 120 höher, jedoch war die Conversion-Rate bei der Kampagne mit Paketbeilagen um den Faktor 180 besser.  Die Akquisitionskosten waren somit bei der Paketbeilagenkampagne um rund 30% geringer!

Die Kalkulation ging dabei von einem Online-TKP von 0,50 Euro aus und einem Beilagen-TKP von 60 Euro (für einen geteilten Flyer, inkl. Druckkosten).

Eine rein performanceorientierte Betrachtung zeigt, dass Kampagnen mit Paketbeilagen vergleichbare oder bessere Ergebnisse erzielen. Hinzu kommt bei der Paketbeilage der nicht zu vernachlässigende Branding-Effekt.

Kampagnen mit Paketbeilagen eignen sich also sowohl zur Durchführung von Brandingkampagnen, aber auch für alle, die im Performancemarketing zu Hause sind und nach neuen effizienten Werbeformen suchen.

Was ist eigentlich das Besondere an PaketPLUS? Beilagenvermittler im Vergleich

22. Juli 2010

Neben PaketPLUS gibt es zahlreiche weitere Anbieter, die Paketbeilagen vermitteln. Vor allem große Versandhändler nutzen ihre Sendungskapazitäten seit Jahren um durch Beilage von Flyern oder Katalogen Zusatzeinnahmen zu generieren oder dadurch die Versandkosten zu subventionieren.

Die Vermarktung der Beilagenkapazitäten dieser großen Versender übernimmt dabei der Versender selbst (z.B. Amazon) oder eine Direktmarketing-Agentur, wie AZ Direct oder Schober, die seit Jahren große Versender wie OTTO, Baur Versand, Tchibo, C&A, usw. erfolgreich vermarkten.

Kleinere Agenturen wie beispielsweise Dialoghaus haben sich auf mittelgroße Versender spezialisiert. Sowohl die kleinen als auch die größeren Agenturen vermitteln in der Regel die Kapazitäten 1:1, d.h. ein Werbetreibender bucht die Beilagenkapazitäten eines konkreten Versenders und liefert die Beilagen direkt an diesen Versender. Dieser Aufwand ist natürlich nur dann gerechtfertigt, wenn der Versender über ein entsprechendes Versandaufkommen verfügt, da sonst Kommunikations- und Koordinationsaufwand zu hoch sind.

Typischerweise fordern Agenturen eine exklusive Zusammenarbeit und Versender müssen sich somit auf den Vermittlungserfolg der Agentur verlassen. Der Vorteil für den Versender ist dabei, dass er durch die 1:1 Vermarktung höher Preise erzielen kann, jedoch ist die Auslastung (je nach Sortiment) oft gering und willkürlich. Die Versender können also keine kontinuierlichen Einnahmen einplanen.

PaketPLUS fokussiert sich auf die Vermarktung von Beilagenkapazitäten kleinerer und mittelgroßer Versender, die bisher nicht mit Agenturen zusammengearbeitet haben, da sie in der Regel für die klassischen Agenturen nicht attraktiv genug sind. PaketPLUS bietet Werbekunden das gebündelte Versandvolumen zu günstigen Konditionen an und übernimmt dabei auch die physische Verteilung der Werbebeilagen an die an einer Kampagne teilnehmenden Versender.

Werbekunden können so eine große Reichweite buchen, die noch dazu auf ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Die Zielgruppeneingrenzung erfolgt durch Selektion geeigneter Versandpartner innerhalb des PaketPLUS-Versandnetzwerkes. Versender profitieren durch die Vergütung, die PaketPLUS auszahlt und durch die hohe Auslastung, die PaketPLUS sogar in einigen Kategorien garantiert.

PaketPLUS hat sich zum Ziel gesetzt, gerade kleinere und mittelgroße E-Commerce Versender zu unterstützen, sei es bei der Vermarktung von Beilagenpotenzialen, durch E-Mail-Marketing zur Neukundengewinnung oder durch die Verschaffung von Einkaufsvorteilen.

eBay Adcommerce wird ab 4. August für eBay.com eingestellt

2. Juli 2010

Gestern wurde von eBay bekannt gegeben, dass eBay AdCommerce, der Pay-per-Click Dienst für den eBay-Marktplatz, ab dem 4. August 2010 für eBay.com und eBay.ca eingestellt wird.

In der offiziellen Mitteilung heißt es, dass der Dienst für europäische (und australische) Nutzer weiterhin verfügbar sein wird.

AdCommerce

PaketPLUS auf den Mailingtagen in Nürnberg

14. Juni 2010

Am 16. & 17. Juni werden wir auf den Mailingtagen in Nürnberg sein, der Fachmesse für den klassischen und digitalen Kundendialog.

Um einen Termin zu vereinbaren senden Sie bitte eine kurze eMail an info[a]paketplus.de.

Wir würden uns sehr freuen, Sie dort persönlich zu treffen!

PaketPLUS und AZ Direct beschließen exklusive Partnerschaft

10. Mai 2010

Jeden Monat können jetzt 2,8 Millionen eCommerce Käufer erreicht werden

Gütersloh/Berlin, 10. Mai 2010 | Online-Käufer sind jung, internetaffin, gebildet und sehr kaufkräftig. Mit AZ Direct, dem führenden Anbieter von Marketinginformationen in Deutschland, können jetzt Werbetreibende bis zu 2,8 Millionen eCommerce-Käufer im Monat erreichen. PaketPLUS heißt das Produkt, das Werbetreibende und Online-Händler gewinnbringend zusammenbringt und ein deutschlandweites Marketing über Paketbeilagen ermöglicht. Hintergrund dieses einmaligen Services ist eine Exklusiv-Kooperation der arvato-Tochter mit der PaketPLUS Marketing GmbH. Das Berliner Unternehmen wurde Anfang 2009 von den ehemaligen eBay-Managern Dr. Alexander Schwinn und Bastian Mell gegründet. PaketPLUS arbeitet mit rund 1.000 Versandpartnern aus allen Bereichen des eCommerce zusammen und liefert die Werbebotschaften im Paket direkt ins Haus.

„Wir arbeiten ständig an der Entwicklung neuer, innovativer Lösungen, mit denen wir unsere Kunden in ihren Marketingaktivitäten unterstützen können. Mit PaketPLUS bieten wir werbetreibenden Unternehmen jetzt einen echten Mehrwert. Und dies vor allem im Hinblick auf die Erschließung einer sehr interessanten und neuen Ideen gegenüber offenen Zielgruppe – den Internetkäufern“, sagt Dirk Strauß, Vertriebsleiter Handel bei AZ Direct.

PaketPLUS funktioniert ganz einfach. Der Werbepartner definiert eine Zielgruppe und liefert seine Paketbeilagen direkt an PaketPLUS. Von dort aus werden die Paketbeilagen an die Versandpartner verteilt, die sie den Sendungen beifügen. Der Käufer erhält dann die Werbebotschaft mit seiner bestellten Ware. „Wir erreichen mit PaketPLUS die Zielgruppe genau in dem Moment, in dem sie sich über das Paket mit der bestellten Ware freut. Dies ist der beste Zeitpunkt, um eine Werbebotschaft effektiv zu platzieren. Hinzu kommen ein hoher Aufmerksamkeitswert und hohe Nutzungswahrscheinlichkeit, da die Sendungen von den Kunden erwartet werden“, sagt Dr. Alexander Schwinn, PaketPLUS Marketing GmbH.

Das Versandnetzwerk besteht aus professionellen Online-Händlern, PowerSellern und Online-Shops, die vor der Zulassung überprüft wurden. Eine selektive Zielgruppenansprache ist über die Konsumgüterkategorien Lifestyle, Technik sowie Medien möglich und kann innerhalb dieser Kategorien weiter spezifiziert werden. Für eine Responsemessung bieten sich Tracking-Links oder Couponcodes an. Mittlerweile werben zahlreiche etablierte Unternehmen aus dem Distanzhandel, Banken und Versicherungen, Fundraiser und viele andere Branchen mit PaketPLUS.

Besonders attraktiv für Werbetreibende ist die Möglichkeit, bei PaketPLUS nicht nur die üblichen Beilagen buchen zu können, sondern auch den sehr erfolgreichen Partnerflyer. Hierbei teilen sich zwei Partner das DIN-Lang Werbemittel und damit auch die TKPs (Tausender-Kontakt-Preis).

Die AZ Direct unterstützt als Fullservice-Dienstleister für erfolgreiches Dialogmarketing Unternehmen bei der Gewinnung neuer Kunden und dem profitablen Ausbau von Bestandskunden. Dazu analysiert und typisiert die AZ Direct Zielgruppen, validiert Daten, nimmt Datenanreicherungen und Adressselektionen vor. Zum Leistungsportfolio gehören außerdem die zentrale
Steuerung von Kampagnen sowie die dezentrale Steuerung mittels Marketingmaßnahmen on demand, beispielsweise über Händlernetzwerke.

PaketPLUS hat 1000 Versandpartner!

4. Mai 2010

Im April 2010, nur ein knappes Jahr nach dem Start von PaketPLUS, konnten wir den 1000 Versandpartner für unser Netzwerk gewinnen!

Zu unseren Partnern gehören die größten Verkäufer auf eBay, wie beispielweise viele WoW!-Verkäufer.

Aber auch viele kleinere und mittlere eBay-Profis haben die Vorteile der PaketPLUS-Beilagen für sich entdeckt.

Zudem konnten wir viele Händler auf Amazon und anderen Marktplätzen (bspw. Yatego) sowie kleine und große Online-Shops für die Idee begeistern und bieten mit ca. 2,8 Millionen Beilagen pro Monat eine beeindruckende Reichweite im deutschen Online-Markt.

Insgesamt wurden nun bereits über 100 Kampagnen durchgeführt und mehr als 20 Millionen Paketbeilagen an deutsche Online-Käufer versendet - und dies mit großem Erfolg für die Werbepartner.

Wir bedanken und bei allen Partnern für die hervorragende Zusammenarbeit!

PaketPLUS am 11. September auf dem Afterbuy BBQ

30. April 2010

Bereits zum fünften Mal wird Krefeld zum Treffpunkt für Online-Händler und Spezialisten aus der Branche.

Mit 40 Ausstellern und über 800 Besuchern ist das Afterbuy BBQ  das eCommerce-Event in NRW!

Das Powerprogramm für den Online-Handel

Im Fokus stehen aktuelle Trends, Produktneuheiten sowie Strategien im eCommerce. In den verschiedenen Vorträgen erfahren Sie, wie Sie Ihr Business effizienter und erfolgreicher gestalten.

Abends wird es heiß

Zum Ausklang des Tages beginnt in den Abendstunden das namensgebende BBQ. Hier treffen sich die Besucher und die Aussteller in entspannter und unterhaltsamer Umgebung zu Gesprächen bei gutem Essen. Das Grillbuffet “Afterbuy BBQ” lädt dazu mit Köstlichkeiten vom offenen Feuer ein.

Auch wir sind dieses Jahr wieder mit dabei und würden uns sehr freuen, Sie dort zu treffen und gemeinsam mit Ihnen einen spannenden Tag zu verbringen!

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

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Neuer Service für PaketPLUS-Partner: Die Amazon-Bewertungsbeilage

30. März 2010

Das Problem ist bekannt und betrifft alle Amazon-Verkäufer - während die Bewertung auf eBay von den Käufern “gelernt” ist und ca. 80% aller Transaktionen bewertet werden, ist die Bewertung für Käufer auf Amazon Marketplace neu.

Im Durchschnitt bewerten nur ca. 20% aller Amazon-Verkäufer, leider insbesondere auch diejenigen, die nicht zufrieden waren. Somit fällt jede schlechte Bewertung doppelt ins Gewicht.

Mit unserem neuen Konzept, der Amazon-Bewertungsbeilage, wollen wir unsere Versandpartner bei diesem Problem unterstützen.

Während unsere eBay-Bewertungsbeilage darauf abzielt, gute DSRs und eine positive Bewertung zu erzielen, zielt die Amazon-Bewertungsbeilage neben der positiven Bewertung vor allem darauf ab, den jeweiligen Käufer zu Bewertungsabgabe zu animieren.

Auf der Beilage wird dem Käufer erklärt, wie er den Verkäufer auf Amazon bewerten kann und wird natürlich gebeten, dies positiv zu tun und die vollen 5 Bewertungssterne zu vergeben.

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Das Design der Beilage unterscheidet sich auch optisch von der eBay-Bewertungsbeilage - so können unsere Partner, die beide Beilagen nutzen, diese beim Versand einfach unterscheiden.

Die Rückseite dieser Beilage enthält ein attraktives Kundengeschenk - für den ersten Test des Amazon-Bewertungsflyers konnten wir Audible.de gewinnen!

Alle PaketPLUS-Partner, die über Amazon.de verkaufen, können diese Beilage ab sofort bestellen.

Amazon fordert “Preisparität” von Verkäufern

23. März 2010

Wie Amazon heute bekannt gegeben hat, dürfen Verkäufer Artikel zukünftig  außerhalb Amazons nicht mehr günstiger anbieten, als bei Amazon selbst.

Betroffen von dieser neuen Regelung sind alle Online-Verkaufsaktivitäten, also sowohl über eBay und andere Marktplätze, den eigenen Online-Shop aber auch Preisvergleiche.

Die Argumentation von Amazon für diesen radikalen Schritt ist die Folgende:

“Der Preis ist für Kunden eines der wichtigsten Entscheidungskriterien beim Kauf. Um Käufern auf Amazon.de die bestmöglichen Kaufoptionen zu bieten, wird Amazon ab dem 31. März von allen Verkäufern, die unter den Amazon.de Teilnahmebedingungen verkaufen, Preisparität verlangen. Für diese Verkäufer bedeutet Preisparität, dass der Artikelpreis und der Gesamtpreis (insgesamt zu zahlender Preis, ohne Steuern) für alle Artikel, die ein Verkäufer auf Amazon.de anbietet, im Vergleich zu anderen nicht ladengeschäftgebundenen Vertriebskanälen dieses Verkäufers, grundsätzlich gleich günstig oder günstiger sein müssen.”

Verkäufer haben noch bis zum 1. Mai Zeit, die notwendigen Anpassungen durchzuführen.

Verkäufer, die diesen Zwang nicht mitgehen wollen, müssen laut Amazon “ihre Angebote entfernen, da Verkäufer, die unsere Geschäftsbedingungen nicht einhalten, das Recht auf Amazon.de zu verkaufen verlieren werden.

Die Ankündigung sowie FAQs von Amazon finden Sie hier.

Wie auch von Axel Gronen geschrieben gab es bei eBay vor einigen Jahren eine ähnliche Regelung, die allerdings nie richtig kontrolliert wurde.

Ob und wie Amazon diese neue Regelung kontrollieren will, ist unklar, da dies einen enormen Aufwand und viel manuelle Arbeit bedeutet.

PaketPLUS auf dem sellerforum Live! 2010

18. März 2010

Am 27.3 findet das Sellerforum Live! statt - und auch das PaketPLUS-Team geht an den “Start” am Nürburgring.

An unserem Stand stehen wir Ihnen den ganzen Tag zur Verfügung - wir freuen uns Sie dort zu sehen!

Weitere Informationen zu dem Treffen finden Sie hier.